HubSpot + anybill

CRM-Plattform für Marketing, Vertrieb, Service und Content, aufgebaut auf einer gemeinsamen Kontakt- und Datenbasis.
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HubSpot ist eine CRM-Plattform für Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content und Operations. Die einzelnen Hubs sitzen auf einer gemeinsamen Kontakt- und Datenbasis, sodass Kampagnen, Deals, Tickets und Website-Inhalte auf denselben Datensatz zugreifen. Dazu kommen Workflows und Automatisierung, Reporting-Dashboards sowie KI-Funktionen für Content, Recherche und Auswertung. Über einen offenen App-Marktplatz und APIs lassen sich Drittsysteme anbinden. Genutzt wird HubSpot vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Mid-Market-Teams, häufig als zentrales System für die gesamte Kundenkommunikation.

Zusammenarbeit mit anybill

HubSpot führt die Kundenbeziehung, anybill setzt am Kaufbeleg an. Händler, die HubSpot als CRM nutzen, können den digitalen Beleg als zusätzlichen Kanal nach dem Kauf ergänzen. HubSpot bleibt das System für Kontakte, Kampagnen und Pipeline, anybill bleibt der Dienst für den digitalen Kassenbon. Eine zertifizierte Live-Schnittstelle wird dabei nicht behauptet.

Der Anschlusspunkt ist der Kontaktdatensatz. In HubSpot laufen Öffnungen, Formulare, Deals und Tickets zusammen, der stationäre Kauf fehlt dort in der Regel. anybill kann First-Party-Daten aus dem Ladenkauf liefern, die neben diesen Aktivitäten stehen und damit Workflows und Segmente füttern. Automatisierung, Reporting und Pipeline-Logik bleiben HubSpot-Seite.

Für wen das relevant ist

Relevant ist die Kombination für Händler und Marken, die HubSpot als zentrales CRM betreiben und zugleich stationär verkaufen. Wer Onlineanfragen sauber nachverfolgt, über den Kauf im Laden aber nichts weiß, hat im Kontaktdatensatz eine Lücke genau an der Stelle, an der Umsatz entsteht.

Angesprochen sind auch Betriebe mit Ladengeschäft oder Showroom, etwa Fachhandel und Werkstätten, die Angebot, Auftrag und Service ohnehin in HubSpot führen. Die Zielgruppe bleibt der Verkauf mit eigener Kasse, nicht das reine Onlinegeschäft.

Nutzen im stationären Handel

Im Laden senkt der digitale Beleg den Papierverbrauch an der Kasse und macht den Kauf im CRM sichtbar, statt ihn auf Thermopapier enden zu lassen. Für HubSpot-Nutzer heißt das konkretere Listen und Workflows: Wer was tatsächlich gekauft hat, kann Nachfassaktionen, Serviceerinnerungen oder Reaktivierung auslösen. Am Point of Sale entsteht zugleich ein Opt-in-Touchpoint, DSGVO-konform und ohne das CRM zu ersetzen.