meiiapp + anybill

Kunden-App im eigenen Branding: Bestellungen, digitale Kundenkarte, Coupons und Push, direkt am Kassensystem angebunden.
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meiiapp ist eine Plattform für Kunden-Apps, mit der Betriebe eine eigene App im eigenen Branding anbieten können, ohne selbst zu entwickeln. Der Funktionsumfang reicht von mobilen Bestellungen und Table Ordering per QR-Code über die digitale Kundenkarte mit Stempeln, Punkten und Guthaben bis zu Coupons, Push-Nachrichten, Filialfinder und einem KI-Assistenten, der Fragen zu Produkten, Öffnungszeiten und Aktionen beantwortet. Inhalte werden zentral über ein cloudbasiertes Backend gesteuert. Der Schwerpunkt liegt auf Schnittstellen: meiiapp erweitert bestehende Kassensysteme um eine App-Ebene und bindet darüber hinaus Warenwirtschaft, Payment und weitere Werkzeuge an. Hinter der Plattform steht die firstconcept GmbH. Eingesetzt wird meiiapp in Bäckereien, Metzgereien, Gastronomie, Einzelhandel, Apotheken sowie im Beauty- und Friseurbereich.

Zusammenarbeit mit anybill

meiiapp führt die Kundenbeziehung in der App, anybill setzt am Kassenbon an. Betriebe, die ihre Kunden-App über meiiapp betreiben, können den digitalen Beleg von anybill als zusätzlichen Kanal nach dem Kauf ergänzen. meiiapp bleibt die App mit Bestellungen, Kundenkarte und Aktionen, anybill bleibt der Dienst für den digitalen Kassenbon. Eine zertifizierte Live-Schnittstelle wird dabei nicht behauptet.

Passend ist die Kombination vor allem wegen der Ausrichtung auf Schnittstellen. meiiapp sitzt ohnehin schon an der Kasse, um Bestellungen in Echtzeit zu übertragen und die Kundenkarte zu führen. Der Beleg entsteht an genau derselben Stelle. anybill kann First-Party-Daten aus dem stationären Kauf liefern, die neben Bestellhistorie, Punktestand und Coupon-Einlösung stehen. Bestellprozess, Guthaben und Kampagnenlogik bleiben meiiapp-Seite.

Für wen das relevant ist

Relevant ist die Kombination für Betriebe mit hoher Kundenfrequenz und kleinen Bons, also genau die Branchen, in denen meiiapp zu Hause ist: Bäckereien, Metzgereien, Gastronomie, Einzelhandel und Apotheken. Dort fällt Thermopapier in großen Mengen an, während der Beleg von der Kundschaft selten mitgenommen wird.

Angesprochen sind auch Kassensystemanbieter und Kooperationspartner, die ihren Händlern eine App-Ebene anbieten wollen, ohne eigene Entwicklungsressourcen zu binden. Wer diesen Weg ohnehin geht, kann den digitalen Beleg im selben Zug mitdenken, statt ihn später nachzurüsten.

Nutzen im stationären Handel

Im Laden senkt der digitale Beleg den Papierverbrauch an der Kasse, während meiiapp weiter Bestellungen, Kundenkarte und Push-Nachrichten steuert. Kundinnen und Kunden bekommen den Bon digital dort, wo sie ohnehin vorbestellen und ihren Punktestand sehen. Am Point of Sale entsteht ein Opt-in-Touchpoint: Wer den digitalen Beleg annimmt, kann Folgekontakt entlang des echten Kaufs erlauben, DSGVO-konform und ohne die bestehende Kunden-App zu ersetzen.