nine:41 ist eine Agentur für mobile Anwendungen mit Sitz in München. Das Team aus Strategen, Designerinnen und Software-Entwicklern deckt vier Bereiche ab: App Strategy mit Markt- und Technologietrends, User-Journey-Workshops und Priorisierung, App Design mit Informationsarchitektur, Requirements Engineering sowie UX- und UI-Design, App Engineering mit nativer Entwicklung für iOS und Android, Cross-Platform über Flutter, Fullstack und Microservices, Cloud-Diensten und Wartung, dazu App Marketing mit Positionierung, ASO, A/B-Tests, Mobile Analytics und Internationalisierung. Gearbeitet wird in sogenannten Success Teams, interdisziplinären Produktteams, die ein Vorhaben iterativ begleiten. Der Name verweist auf 9:41 Uhr, die Uhrzeit der ersten iPhone-Vorstellung im Januar 2007. Auf der eigenen Website zeigt die Agentur unter anderem EDEKA, Bijou Brigitte, Gerolsteiner, gesund.de und SPORT1 als Partner.
nine:41 entwickelt die App, anybill liefert den Beleg dafür. Händler, die ihre Kunden-App bei nine:41 bauen lassen, können den digitalen Kassenbon von Beginn an als Funktion vorsehen. nine:41 bleibt Agentur und Entwicklungspartner, anybill bleibt der Dienst für den digitalen Beleg. Eine zertifizierte Live-Schnittstelle wird dabei nicht behauptet.
Weil Strategie, Design, Engineering und Marketing hier unter einem Dach liegen, lässt sich der Beleg schon in der Konzeptphase einplanen und nicht erst nachrüsten. Über SDKs und Schnittstellen von anybill wird die Belegausgabe in ein bestehendes Frontend eingebunden, statt eine eigene Belegverwaltung zu entwickeln. Konzept, Design und Entwicklung bleiben auf der Seite von nine:41, die Belegstrecke kommt von anybill.
Relevant ist das für Händler und Marken, die eine App neu bauen lassen und den stationären Kauf von Anfang an mitdenken wollen. Wer die Customer Journey ohnehin von der Idee bis zum Store durchplant, kann den Beleg an der Stelle einsetzen, an der der Kauf tatsächlich stattfindet.
Angesprochen sind ebenso Projekte, die zügig in den Store sollen und den Funktionsumfang schlank halten müssen. Der Beleg lässt sich als abgegrenzter Baustein ergänzen, ohne den Zeitplan zu belasten. Die Zielgruppe bleibt der Handel mit Fläche, nicht die reine Onlineanwendung.
Im Laden senkt der digitale Beleg den Papierverbrauch an der Kasse und gibt der App einen Anlass, nach jedem Einkauf geöffnet zu werden. Bei Retouren und Garantiefällen liegt der Nachweis dort, wo Kundinnen und Kunden ohnehin nachsehen. Am Point of Sale entsteht zugleich ein Opt-in-Touchpoint für den weiteren Kontakt, DSGVO-konform und ohne die App-Architektur umzubauen.