Die Orderfy GmbH mit Sitz in Köln bietet eine digitale Bestell- und Bezahlplattform für Gastronomiebetriebe. Mit Orderfy können Gäste per QR-Code die Speisekarte aufrufen, Bestellungen aufgeben und Zahlungen direkt über ihr Smartphone tätigen. Dies entlastet das Personal, steigert den Tischumschlag und erhöht die Kundenzufriedenheit. Die Plattform ermöglicht zudem Funktionen wie Split Payments, digitale Belege und Echtzeit-Angebote. Orderfy ist als App und WebApp verfügbar und unterstützt verschiedene Zahlungsmethoden wie Apple Pay, Google Pay, SOFORT und Kreditkarten.
Die Orderfy GmbH in Köln stellt Gastronomiebetrieben eine digitale Bestell- und Bezahlplattform bereit; anybill kann den digitalen Beleg in denselben Smartphone-Moment legen, in dem Gäste per QR-Code Speisekarte, Bestellung und Zahlung erledigen. Orderfy nennt digitale Belege und Echtzeit-Angebote bereits als Funktionen – anybill kann denselben Tisch um den Kassenbon im anybill-Sinne ergänzen. App und WebApp bleiben bei Orderfy; Apple Pay, Google Pay, SOFORT und Kreditkarten bleiben die Zahlwege. Keine exklusive Live-Kopplung wird behauptet.
Weil Orderfy Personal entlastet, den Tischumschlag steigert und Split Payments erlaubt, kann anybill am Ende desselben Ablaufs den Bon liefern, statt einen zweiten QR-Code zu erzwingen. First-Party-Daten aus dem Kauf können neben Echtzeit-Angeboten stehen. anybill ersetzt weder die Kölner Plattform noch die Kundenzufriedenheitslogik – es ergänzt den Beleg auf dem Smartphone, auf dem schon bestellt und bezahlt wird.
Relevant ist Orderfy für Gastronomiebetriebe, deren Gäste Speisekarte, Bestellung und Zahlung per QR-Code am Smartphone wollen – inklusive Split Payments. Betriebsleitungen in Köln und darüber hinaus können anybill nutzen, wenn der digitale Beleg Teil von App und WebApp sein soll. Wer Apple Pay, Google Pay, SOFORT oder Kreditkarte schon über Orderfy annimmt, braucht keinen zweiten Zahlweg – eine klare Belegschicht.
Restaurants, die Tischumschlag und Personalentlastung suchen, können Orderfy GmbH für den Ablauf und anybill für den Bon vorsehen. Die Zielgruppe sind Gäste am Tisch, nicht der klassische Tresen ohne QR-Code. Echtzeit-Angebote bleiben ein Orderfy-Thema; anybill spricht den Kaufbeleg an, der nach der Zahlung folgen kann.
Am Tisch in der Gastronomie ist der Checkout schon digital; anybill kann weniger Papier und einen Opt-in-Touchpoint liefern, während Orderfy QR-Code, Speisekarte und Split Payments steuert. Kundenzufriedenheit steigt, wenn Zahlung und Beleg auf demselben Smartphone bleiben. Stationär heißt hier: der Gast verlässt den Tisch mit Bon in der App, nicht mit Thermopapier neben dem Teller.
Im stationären Gastro-Alltag entlastet Orderfy das Personal; anybill kann den Beleg digital halten, ohne Apple Pay oder Google Pay zu ersetzen. Weniger Medienbruch zwischen Bestellung, SOFORT- oder Kreditkartenzahlung und Bon – das ist der Nutzen im Gastraum für Betriebe, die App und WebApp aus Köln einsetzen.