GS1 Barcodes werden täglich über sechs Milliarden mal gescannt und sind universeller Standard im globalen Handel. Die 24 Standards in über 20 Branchen sind die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, die über Unternehmensgrenzen und Kontinente hinweg Gültigkeit hat.
GS1-Barcodes werden täglich über sechs Milliarden Mal gescannt und sind der universelle Standard im globalen Handel; anybill kann den digitalen Beleg an dieselbe Sprache der 24 Standards in über 20 Branchen anschließen. Effiziente, sichere Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen und Kontinente bleiben der GS1-Rahmen. Händlerinnen und Händler können anybill nutzen, damit nach dem Scan nicht nur der Papierbon folgt. anybill ist kein neuer Barcode-Standard – Anschluss an Stammdaten und Artikeldaten, nicht ein Kassensatz.
Weil die 24 Standards die globale Sprache für Prozesse sind, kann anybill First-Party-Daten aus dem Kauf an Identifikatoren binden, die schon über Kontinente gelten. Purchase Intelligence bleibt die Transaktionsschicht; GS1 bleibt der Standard. Es wird keine exklusive Zertifizierung oder ein Live-Connector behauptet – der Bon kann die gescannte Welt digital dokumentieren.
Relevant ist GS1 für Unternehmen in über 20 Branchen, deren Prozesse die 24 Standards und den universellen Barcode nutzen – vom Scan bis über Unternehmensgrenzen hinweg. Stammdaten- und IT-Teams können anybill vorsehen, wenn der digitale Beleg dieselbe globale Sprache sprechen soll. Wer täglich in der Welt der sechs Milliarden Scans arbeitet, braucht keinen zweiten Identifikator – eine Belegschicht auf dem bestehenden Standard.
Handelsketten und Marken, die sichere Geschäftsprozesse über Kontinente steuern, können GS1 für die Artikelidentität und anybill für den stationären Bon denken. Die Zielgruppe sind Anwender:innen der globalen Sprache, nicht der einzelne Bondrucker ohne Stammdaten. anybill spricht den Kaufbeleg an, nicht die Normung der 24 Standards selbst.
An der Kasse wird der GS1-Barcode gescannt; anybill kann weniger Papier und einen Opt-in-Touchpoint liefern, während der universelle Standard den Artikel identifiziert. Sechs Milliarden Scans täglich zeigen, wie selbstverständlich der Code ist – der digitale Beleg kann denselben Moment festhalten. Effiziente Prozesse enden nicht am Scanner, wenn der Bon digital weiterläuft.
Im stationären Handel verbinden 24 Standards Filiale und Lieferkette über Kontinente. anybill kann den Beleg digital halten, damit First-Party-Daten neben der globalen Sprache von GS1 liegen. Weniger Medienbruch zwischen Scan und Bon – das ist der Nutzen im Gang für Branchen, die den universellen Standard schon nutzen.