Pocketshop + anybill

White-Label Kunden-App für KMU: Treueprogramme, Coupons, Push-Nachrichten und Kundenkommunikation samt Dashboard und CRM.
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Pocketshop ist die White-Label App-Lösung für Kundenbindung, Marketing und mehr Umsatz. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten eine eigene Marken-App für Android, iOS und Web, ohne selbst Software entwickeln zu müssen. Zum Funktionsumfang gehören Treueprogramme und digitale Sammelpässe, Coupons, Push-Nachrichten, Neuigkeiten, eine mehrsprachige Oberfläche sowie ein Dashboard mit CRM. Ergänzend gibt es eine Mitarbeiter-App für interne Kommunikation, Termine und Incentives. Hinter Pocketshop steht die Mobile Software Solutions Knoll GmbH, ein inhabergeführtes Familienunternehmen aus Schwertberg in Oberösterreich mit über 14 Jahren App-Erfahrung. Eingesetzt wird die Lösung im Lebensmittelhandel, in der Gastronomie, im Tourismus, bei Produzenten und bei Dienstleistern.

Zusammenarbeit mit anybill

Betriebe, die ihre Kundenbindung über eine Pocketshop-App steuern, können den digitalen Beleg von anybill als zusätzlichen Kanal nach dem Kauf ergänzen. Pocketshop bleibt die Marken-App mit Treueprogramm, Coupons und Push-Nachrichten; anybill bleibt der Dienst für den digitalen Kassenbon. Eine zertifizierte Live-Schnittstelle wird dabei nicht behauptet: Der digitale Beleg kommt dort hinzu, wo Kasse und App ihn vorsehen.

Im Dashboard mit CRM sammelt Pocketshop Kundendaten, Aktionen und Ergebnisse. anybill setzt am Beleg an und kann First-Party-Daten aus dem stationären Kauf liefern, die neben Punktestand und Coupon-Einlösung stehen. Sammelpässe, Bonuspunkte und Rabattaktionen bleiben Pocketshop-Logik, der Bon muss dafür nicht auf Thermopapier entstehen.

Für wen das relevant ist

Relevant ist die Kombination für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen, in denen Pocketshop zu Hause ist: Bäckereien, Fleischereien und Hofläden, Restaurants, Cafés und Imbisse, Hotels und Freizeitbetriebe, Weingüter und Brauereien sowie Dienstleister wie Friseure, Werkstätten und Studios. Wer dort eine eigene Marken-App betreibt und zugleich stationär verkauft, kann den digitalen Beleg einheitlich anbieten, statt pro Standort eine eigene Papierpraxis zu pflegen.

Angesprochen sind auch Betriebe, die ohne eigene Entwicklung in wenigen Tagen live gehen wollen und dafür Branding, Konfiguration und Veröffentlichung in den App Stores an Pocketshop abgeben. Die Zielgruppe bleibt der stationäre Verkauf mit eigener Kasse, nicht der reine Onlineshop ohne Ladenfläche.

Nutzen im stationären Handel

Im Laden senkt der digitale Beleg den Papierverbrauch an der Kasse, während Pocketshop weiter Treueprogramm, Coupons und Push-Nachrichten steuert. Kundinnen und Kunden erhalten den Bon digital in derselben App, in der sie schon Punkte sammeln und Aktionen sehen. Am Point of Sale entsteht dabei ein Opt-in-Touchpoint: Wer den digitalen Beleg annimmt, kann Folgekontakt entlang des echten Kaufs erlauben, DSGVO-konform und ohne die Marken-App aus Schwertberg zu ersetzen.