
Mit Spannung wurden die ersten Ankündigungen der neuen Bundesregierung erwartet – und sie bringen Bewegung in den Einzelhandel. Die geplante Abschaffung der Bonpflicht und die Einführung einer Registrierkassenpflicht ab 2027 werfen Fragen auf. Was bedeutet das für Händler? Was für Kunden? Und was für digitale Lösungen wie anybill?
Wir geben Antworten – und zeigen, warum der digitale Kassenbon die entscheidende Rolle in der Zukunft des Handels spielt.
Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen:
Diese Änderungen setzen klare Impulse: Mehr Digitalisierung, weniger Papier – und trotzdem mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Zahlungsverkehr.
Auch ohne gesetzliche Pflicht ist der Kassenbon weiterhin wichtig:
Die Frage ist also nicht, ob es einen Bon gibt – sondern wie dieser übergeben wird. Und genau hier beginnt die Stärke digitaler Beleglösungen.
Digitale Belege bieten mehr als nur eine Alternative zum Papier:
Große Handelsketten in ganz Europa setzen dabei bereits auf anybill - nicht wegen einer gesetzlichen Verpflichtung, sondern um ihren Kund:innen mehr digitale Services zu bieten.
anybill wurde Ende 2019 gegründet - unmittelbar vor der Einführung der Bonpflicht am 01.01.2020. Doch unser Ziel war von Anfang an größer:
Wir wollten nicht nur Pflicht erfüllen, sondern echte Mehrwerte schaffen – für Händler, Kunden und das Ökosystem rund um den Point of Sale.
Heute bietet anybill:
Die geplante Registrierkassenpflicht für Unternehmen ab 100.000 € Jahresumsatz ist ein starkes Signal:
anybill ist mit über 80 POS-Integrationen und Fokus auf den Mid- und Enterprise-Retail bereit für diese neue Phase.
Die Abschaffung der Bonpflicht ändert nichts an der Relevanz des Belegs – sie eröffnet nur neue Wege.
Händler, die heute digital umstellen, profitieren von Kostensenkung, besserem Kundenservice und neuen Umsatzpotenzialen.
anybill unterstützt Sie auf diesem Weg – mit Technologie, Beratung und Innovation.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Ihre Checkout-Prozesse zukunftsfähig zu gestalten.